Dominikanisches Wappen mit Veritas - "Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott ..." Edith Stein                                Maria Magdalena begegnet dem Auferstandenen am Grab. Medaillon über dem Seitenaltar der Klosterkirche  Das Wort Gottes ist Richtschnur für unser Leben.  Unsere tägliche Anbetung vor dem Allerheiligsten  Die Schwesterngemeinschaft während des Gottesdienstes in der Klosterkirche  Der heilige Dominikus     

            Kloster der Dominikanerinnen zur hl. Maria Magdalena in Speyer

Nach oben Unsere Geschichte Unsere Gemeinschaft Gebetsanliegen Kontakt
 

Home Nach oben

 

 

Lebensdaten Edith Stein

"Ich wusste von den frühesten Kindertagen an, dass es viel wichtiger sei, gut zu sein als klug." Edith Stein

 

Edith,
das jüngste Kind der Familie
Die Studentin Edith Stein  Die nach der Wahrheit Suchende Die Beterin Edith Stein,

 

Die Lehrerin Edith Stein Die Karmelitin
Sr.Teresia Benedicta a cruce
Ihr Tod  in Auschwitz 1942
12. Okt. 1891   geboren zu Breslau
1911    Abitur an der Viktoriaschule Breslau
1911 - 1913   Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Breslau
1913 - 1915     Studium der Philosophie, Psychologie, Geschichte und Germanistik an der Universität Göttingen,
Begegnung mit Husserl
Januar 1915      Staatsexamen / pro facultate docendi in philosophischer Propädeutik, Geschichte und   Deutsch
1915      Freiwilliger Rotkreuzdienst im Seuchenlazarett in Mährisch-Weißkirchen
1915   Kurze Lehrtätigkeit im Breslauer Schuldienst
1916 - 1918   Assistentin ihres Lehrers Husserl in Freiburg
1917     Promovierung zum Dr. phil. an der Universität Freiburg
1918 - 1922        Freie wissenschaftliche Arbeit; vergebliche Versuche zur Habilitation an einer deutschen Universität
1.01. 1922   Taufe in der St. Martinskirche Bergzabern/Pfalz
1923 - 1931   Lehrerin in St. Magdalena Speyer
1932 - 1933   Dozentin am Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik Münster
1928 -1933        Rednerin auf pädagogischen Studientagen und Kongressen im In- und Ausland
1933   Verbot ihrer Dozententätigkeit durch die NSDAP
14. Okt. 1933    Eintritt in den Kölner Karmel
15. April 1934   Einkleidung, bei der sie den Namen Teresia Benedicta a cruce wählte
21. April 1935   Profess (zeitliche Gelübde für drei Jahre)
21. April 1938    Abschied vom Kölner Karmel und Übersiedlung in den Karmel Echt/Holland
2. August 1942   Verhaftung durch die Gestapo und Internierung im Sammellager Westerbork/Holland
7. August 1942   Verschleppung nach Auschwitz
9. August 1942   Vergasung in Auschwitz
1. Mai 1987   Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II.
11. Okt. 1998    Heiligsprechung durch Papst Johannes Paul II. in Rom

 

Seitenanfang