Dominikanisches Wappen mit Veritas - "Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott ..." Edith Stein                                Maria Magdalena begegnet dem Auferstandenen am Grab. Medaillon über dem Seitenaltar der Klosterkirche  Das Wort Gottes ist Richtschnur für unser Leben.  Unsere tägliche Anbetung vor dem Allerheiligsten  Die Schwesterngemeinschaft während des Gottesdienstes in der Klosterkirche  Der heilige Dominikus     

            Kloster der Dominikanerinnen zur hl. Maria Magdalena in Speyer

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Heiliger Thomas von Aquin


Thomas wurde um 1225 auf der Burg Roccaseca in der Nähe der Stadt Aquino geboren. Als er fünf Jahre alt war, übergaben ihn seine Eltern den Benediktinern von Montecassino zur Erziehung. Vierzehnjährig schickten sie ihn zum Studium nach Neapel. Dort lernte er den Orden des hl. Dominikus kennen. Trotz heftigen Widerstandes seiner Familie entschied sich Thomas 1244, in Neapel in den Orden der Predigerbrüder einzutreten.

In Köln war Thomas Schüler des hl. Albert des Großen, der seine außergewöhnliche Begabung erkannte. Auf dessen Veranlassung wurde er 1252 mit kaum 27 Jahren für den Magisterstuhl der Universität Paris präsentiert.

Thomas war vor allem ein Sohn des hl. Dominikus und lebte immer streng nach den Satzungen des Ordens. Er stellte alle seine Kräfte in den Dienst der Wahrheit. Thomas formulierte die Idee des Predigerordens so:
"Contemplari et contemplata aliis tradere"
"Meditieren und das in der Meditation Erkannte anderen weitergeben."

Er trat als ein ausgezeichneter Lehrer des Glaubens und begnadeter Verkünder des Evangeliums hervor.

 

Thomasstatue
im Kloster

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