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Unsere Niederlassungen

Unsere Gemeinschaft heute

Das Leben des hl. Dominikus  war geprägt von apostolischem Eifer und glühender Hingabe für das Heil der Menschen. Darum ist auch der apostolische Dienst die Hauptaufgabe unserer Gemeinschaft.

In der Einheit von Gebet und Arbeit versuchen wir das zu verwirklichen, was der hl. Thomas von Aquin  so ausdrückt:
                     Meditieren und das in der Meditation Erkannte  anderen weitergeben

Wie in allen vorausgegangenen Jahrhunderten, so ist unsere Gemeinschaft auch heute überschaubar. Wir kennen einander und wissen umeinander, auch wenn uns der Atlantik von unseren Missionsstationen trennt und wir in verschiedenen Sprachen sprechen. Unser Kloster St. Magdalena in Speyer ist Mutterhaus für uns alle.

Als Gemeinschaft leben wir in gegenseitiger Achtung und Wertschätzung und nehmen uns als Schwestern an, unabhängig von Herkunft oder Beruf.

 

Durch die Gelübde

  •  der Armut, im Sinn eines einfachen und anspruchslosen Lebens,

  •  der gottgeweihten Ehelosigkeit und

  •  des Gehorsams als stetes Bemühen, den Willen Gottes zu erfüllen in der Übernahme und Ausführung der Aufgaben unserer   Gemeinschaft

wollen wir frei und verfügbar sein für den Anruf Gottes und den Dienst an den Menschen.

Unsere apostolische Tätigkeit, die nachweislich seit dem 14. Jahrhundert auf die christliche Erziehung der Jugend ausgerichtet ist, ist heute erweitert durch soziale und pastorale Dienste.

 Apostolische Dienste in Deutschland und in unseren Missionsstationen Brasilien und Peru
 

Unterricht

 

Betreuung im Altenheim

 

Schulpastoral

 

Krankenpflege

 

 Kindergarten in Brasilien

 

Brasilien: Unterricht

 

Peru: Besuch bei den Armen

 

Peru: Unterricht


Zu unserem klösterlichen Leben gehören die tägliche Teilnahme
an der Eucharistiefeier, die eucharistische Anbetung und das Chorgebet
 
Unsere heutige barocke Klosterkirche wurde 1717 feierlich konsekriert. Sie ist der Ort, der täglich unsere Gemeinschaft betend vereint und uns über Kontinente hinweg miteinander verbindet.

Ein besonderes Schmuckstück unserer Kirche ist die spätbarocke Weihnachtskrippe. Sie stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die beweglichen Wachsfiguren sind 80 bis 90 cm groß.

In der täglichen Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten beten wir vor allem in den drei uns aufgetragenen Intensionen:

  •  für die Einheit der Christen,

  •  für den Frieden in der Welt und

  •  für die stete Erneuerung der Kirche im Geist des Evangeliums

 

Klosterkrippe
Inneres der KLosterkirche Chorgebet der Schwestern
             
Zur Zeit  leben in unserer Gemeinschaft 137 Schwestern, davon 42 in Brasilien und 34 in Peru.
Unsere älteste Schwester ist 90 Jahre alt, unsere jüngste 21 Jahre.
 

 

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